Die Welpengruppe

 
 


 

Wenn ein kleiner Welpe bei seinen neuen Besitzern einzieht, ist die Spannung auf allen Seiten groß. Viele verschiedene Erwartungen und Hoffnungen mischen sich in die Freude über den kleinen Hund.

Der Welpe bringt einige ererbte Eigenschaften mit und wurde in seinen ersten Lebenswochen entscheidend für sein ganzes Leben geprägt. Deshalb ist es sehr wichtig, möglichst viel über die Lebensbedingungen des Welpen vor der Übernahme zu erfahren und sich einen Welpen auszusuchen, der schon in den ersten Lebenswochen viel Kontakt zu Menschen, Hunden und vielfältigen Umweltsituationen hatte.

Frühestens mit 8 Wochen darf ein Welpe nach dem deutschen Tierschutzgesetz von der Mutter getrennt werden.

Nach der Übernahme durch die neuen Besitzer lernt der Welpe ganz schnell die neuen Lebensbedingen kennen. In den ersten 16 Lebenswochen nehmen die Welpen besonders schnell alle Situationen in ihr Verhaltensrepertoire auf. Deshalb soll der Welpe möglichst viele positive Lernsituationen erleben, um ein gutes Sozialverhalten gegenüber Menschen und Hunden auszubilden und ein umweltsicherer Hund zu werden.

Um mit Altersgenossen zusammen ein sicheres Sozialverhalten zu erlernen, bieten Welpengruppen einen geeigneten Rahmen.

In der Welpengruppe von Dr. Gundel Schumacher und Dr. Cornelia Teichgräber haben die Besitzer die Möglichkeit, mit ihren Welpen gemeinsam zu lernen. Da eine harmonische, vertrauensvolle Bindung von Hund und Besitzer die Grundlage für ein glückliches gemeinsames Leben bildet, bekommen die Besitzer und die Welpen in praktischen Übungen die Möglichkeit, den Weg dorthin unter fachkundiger Leitung zu lernen.

 
   
 

 

Die theoretischen Hintergründe des Lernverhaltens und zu vielen verschiedenen Themen der Hundeerziehung und des Hundeverhaltens fließen in jede Übungsstunde ein.

Besonderen Wert legen Dr. Gundel Schumacher  und Dr. Cornelia Teichgräber auf ein gutes Sozialverhalten gegenüber Menschen aller Altersstufen und gegenüber Hunden aller Größen und Rassen. Deshalb dürfen die Welpen im Übungsgelände immer wieder phasenweise frei spielen, hierbei werden ihnen gegebenenfalls auch Grenzen gesetzt.

Kein Welpe soll mit Angst anderen Hunden begegnen, weil er sich dem Umgang noch nicht gewachsen fühlt, und kein Welpe soll lernen, dass es Spaß machen kann, andere Artgenossen zu überrumpeln.

Wichtig ist auch die richtige Belohnung zum geeigneten Zeitpunkt. Als Belohnung können z. B. Lob, Futter, Spielzeug oder gemeinsames Spiel eingesetzt werden. Die Besitzer lernen, ihrem Welpen mit der notwendigen Konsequenz gegenüber zu treten und  artgerecht Grenzen zu setzen, z. B. durch die Körpersprache und das Erlernen von Unterbrechungssignalen.

Die Umweltsicherheit wird sowohl auf dem eingezäunten Übungsgelände als auch bei Übungsterminen im Raum Essen-Werden trainiert.

 

 

 

 
 
 

E-Mail: Dres. Schumacher & Teichgräber

Telefon: 02 01 / 8 40 57 82